Tilman Birr in der KÄS

Da kam doch heute eine E-Mail der ‚kulturBanausen‘ aus Berlin. Genauer gesagt von der Doreen Brüggemann. Und die Doreen Brüggemann schreibt, dass der Tilman Birr mit seinem neuen Programm in Frankfurt in der KÄS auftritt. Am 24.11.2016 um 20.00 Uhr.

Die Doreen Brüggemann schreibt auch , dass man den Tilman nicht falsch schreiben soll. – Anscheinend machen das sonst alle. Und das macht den Tilman und die Doreen dann wahrscheinlich ganz traurig. Die Doreen schreibt deshalb: „Bitte beachten Sie die richtige Schreibweise insbesondere des Vornamens von Herrn Birr: er heißt Tilman. Mit einem L und einem N“.
Jetzt würde es natürlich einen Heidenspaß machen, den Tillmann absichtlich falsch zu schreiben, in ganz vielen falschen Schreibweisen könnte ich den Tillman falsch schreiben. Da würde mir schon was einfallen für den Namen Tilmann. Und dann noch ein paar schöne falsch geschrieben Schlagwörter für Google…

Aber so gemein will ich nicht sein. Den Tilman kann man sich nämlich ruhig mal angucken. Irgendwann habe ich nämlich auch mal mit dem zusammen (oder besser nacheinander) auf der Bühne gestanden. Ich glaube, dass war vor gefühlten 100 Jahren im „Bett“ in Sachsenhausen. Da war der Tilman schon gut!

Deshalb veröffentliche ich jetzt auch gerne die Pressemitteilung von der Doreen und empfehle am 24.11. in die KÄS zu gehen. Vielleicht gehe ich auch hin.

Tilman Birr präsentiert sein aktuelles Programm „Holz und Vorurteil – zwischen Brett und Kopf“

„Holz und Vorurteil“ ist Tilman Birrs drittes Bühnenprogramm. In einer abwechslungsreichen Mischung aus gesprochenen Nummern, gelesenen Texten und Musik behandelt Birr die Frage: Ist das alles so, wie wir uns das denken? Wirklich? Und was ist, wenn man diese Frage mit „Ja“ beantwortet?

Schon für sein erstes Programm „Das war hier früher alles Feld“ wurde er mit Preisen wie dem Münchner Kabarett Kaktus oder der Lüdenscheider Lüsterklemme ausgezeichnet. 2012 erschien im Goldmann-Verlag sein erstes Buch, der komische Episodenroman „On se left you see se Siegessäule“, das auch die Grundlage für sein zweites Bühnenprogramm bildete. 2014 folgte „Zum Leben ist es schön, aber ich würde da ungern auf Besuch hinfahren: eine kleine Heimatkunde“, eine Sammlung von Kurzgeschichten, in denen er sich mit gängigen Meinungen über Deutschland und mit seinen Menschen auseinandersetzt, zusammengehalten durch eine romanhafte absurd-komische Rahmenhandlung.

Do, 24.11.16, um 20:00 Uhr in der KÄS
Waldschmidtstr. 19
60316 Frankfurt
diekäs.de

Tickets ab 20,70 EUR
tel. unter 0180 60 50 400
oder direkt online hier

 

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