„The Great Gatsby Ballet“ kommt nach Deutschland

Es ist die Liebesgeschichte der amerikanischen Lost Generation. Und es ist das Ballettereignis in diesem Herbst: THE GREAT GATSBY. Das internationale Show-Projekt, dessen Premiere die besten Ballettmeister dreier Kontinente vorbereitet haben, kommt jetzt für nur drei Vorstellungen nach Deutschland.

F. Scott Fitzgeralds „The Great Gatsby“ ist die Chronik einer gewissenlosen Spaßgesellschaft, die heute moderner denn je erscheint und in den letzten Jahren immer wieder Stoff großer Filmproduktionen war. Eine Gesellschaft, die an Oberflächlichkeit und Gier nach Reichtum seinesgleichen sucht. Gleichzeitig ist der Roman eine Geschichte von melancholischer Liebe, hilfloser Freundschaft und großer Einsamkeit. Fitzgeralds „Gatsby“ gehört auch heute, gut 90 Jahre nach seinem Erscheinen, zu den meistgelesenen englischsprachigen Werken. Jetzt erleben wir den Stoff als virtuoses, aufwändig ausgestattetes Ballett.

Die Compagnie um Startänzer Denis Matvienko, u.a. erster Solist des berühmten St. Petersburger Mariinski-Theaters und Gasttänzer in Paris und Mailand, besteht aus 30 Tänzerinnen und Tänzern aus den Compagnien des Mariinski-Theaters und des Complexions Contemporary Ballet (USA) sowie aus weiteren internationalen Tänzerpersönlichkeiten. In der Choreographie von Dwight Rohden zeigen sie ebenso ästhetische wie athletische Tanzkunst in hoher Präzision und Dynamik. Rhoden, heute künstlerischer Direktor des Complexions Contemporary Ballet und zuvor unter anderem Tänzer für die Dayton Contemporary Dance Company, Les Ballet Jazz de Montréal und das legendäre Alvin Ailey American Dance Theater, kombiniert in THE GREAT GATSBY klassisches Ballett mit Elementen des modernem Tanzes.

Die Atmosphäre der Zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts fängt der international gefragte Künstler Rhoden, der auch für Cirque Du Soleil und Bühnenstars wie U2 und Lenny Kravitz arbeitet, in seinen Choreographien perfekt ein. Die Sucht nach besinnungslosem Vergnügen, das keine Skrupel und kein Morgen kennt, entsteht im coolen Look der Roaring Twenties und zu Klängen, die dem Jazz – der Musik der Zeit – entliehen sind. Dazu kommen moderne Beats und symphonische Musik – Originalkompositionen von Konstantin Meladze –, die sich zu einem stilistischen Gesamtwerk mit Tanz und Bühne verbinden.

Termine:

03.11.2016, 20:00 Uhr: Berlin  Admiralspalast 
04.11.2016, 20:00 Uhr: Hamburg  Mehr! Theater am Großmarkt 
06.11.2016, 18:00 Uhr:  Frankfurt  Jahrhunderthalle 

Eintrittskarten sind erhältlich an allen bekannten Vorverkaufsstellen

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