Neues von Sixtyone Minutes

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Der mobile Concierge Service Sixtyone Minutes führt zwei neue Versionen seiner mobilen Applikation ein. Erstmals wird die App auch im GooglePlay-Store zur Verfügung stehen und soll damit neben iOS-Nutzern auch Android-Nutzern den Zugang zu ihrem persönlichen Assistenten via Smartphone ermöglichen.

In den letzten zwölf Monaten hat das 20-köpfige Team viel Zeit in Prozesse und Operations investiert, das Kooperationspartner-Netzwerk erweitert und eine Businesslösung am Markt platziert. In Zusammenarbeit mit der an dem Unternehmen beteiligten wild deer GmbH und dem Schwester-Unternehmen NETFORMIC entwickelt man eine intelligente Software um Aufgaben schneller und effizienter lösen zu können.

„Wir setzen auf iPhones, Android Phones und Service, wie er sein soll: Schnelle Abstimmung, optimale Angebote, punktgenaue Unterstützung. SMS kann keine Angebote optisch in Echtzeit unterbreiten. Niemand bestellt Blumen oder ein Hotelzimmer gern ins Blaue hinein. Wir bieten professionellen Service auf professionellen Wegen – und verzichten auf Promis und SMS in 160 Zeichen“, so Mitgründerin Monique Hoell.

Mit mehr als 20.000 Anmeldungen, einer täglich wachsenden Zahl an Aufgaben in einem stark umkämpften Markt, schaut das junge Unternehmen auf ein ereignisreiches Jahr zurück. Von Flug- und Hotelbuchungen, über die Suche nach ausverkauften Produkten bis hin zur Organisation eines Hochzeitantrages hatte es der Customer Support mit einer großen Vielfalt an Aufgaben zu tun.

Neben den beiden mobilen Applikationen, ist im Juni mit Sixtyone Business die konsequente B2B- Erweiterung von Sixtyone Minutes an den Start gegangen. Hierbei wird Unternehmen eine Softwarelösung geboten, über die Kunden und Mitarbeiter den Assistenzservice in eigenem Branding nutzen können. Mitgründer Michael Gnamm: “Unternehmen können so zeitnah auf unmittelbare Kundenwünsche und Trends reagieren, Feedback und Risikomanagement verbessern und Kundenzufriedenheit messbar machen.”

Über Heiner Hänsel

Heiner Hänsel, Jahrgang '68, ist Chefredakteur des Frankfurter Magazins. Er lebt in Frankfurt am Main und hat den Vorläufer des FMs, die Satirezeitung HERBST, 1999 gegründet. Wenn Heiner nicht schreibt, dann filmt und fotografiert er. Mit "101 FILM" dreht er auch für das Frankfurter Magazin.

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