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	<title>Frankfurter Magazin</title>
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		<title>Thilo Sarrazins Buch als Gesellschaftsspiel: Bastel dir den kleinen Demografen!</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 20:30:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Bunzenthal</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Herr Thilo Sarrazin hat es zuletzt gespielt. Doch auch Du kannst ein richtiger Bundesbanker sein – zumindest im Spiel. Willst Du etwa wissen, wann die Deutschen ausgestorben sein werden oder wann alle nur noch mit Kopftuch herumlaufen und gen Mekka beten, dann baue Dir einen kleinen Demografen mit dazu gehörendem Spiel. Es geht ähnlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Herr Thilo Sarrazin hat es zuletzt gespielt. Doch auch Du kannst ein richtiger Bundesbanker sein – zumindest im Spiel. Willst Du etwa wissen, wann die Deutschen ausgestorben sein werden oder wann alle nur noch mit Kopftuch herumlaufen und gen Mekka beten, dann baue Dir einen kleinen Demografen mit dazu gehörendem Spiel. Es geht ähnlich wie Monopoly, &#8211; was kein Zufall ist, haben es doch die schlauesten Köpfe der Bundesbank entwickelt!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Spielanleitung:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Du downloadest Dir einen Tilgungsrechner aus dem Netz, den viele Banken und Finanzmakler im Internet anbieten und mit dem man normalerweise Kreditraten ausrechnen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">An Stelle der Zins- und Tilgungsrate gibst Du aber die germanische Bevölkerungs-Schrumpfrate (GbS) ein. Du bekommst sie aus der Differenz des für eine konstante Bevölkerung nötigen Kindersegens von 2,0 Töchter und Söhne pro Frau und der von Dir hochgerechneten Gebärfreude. Wenn Du dabei auf Nummer Sicher gehen willst, nimm einfach die aktuelle Rate von 1,4 Kinder pro Frau. Natürlich war diese Rate nicht immer gleich. Sie schwankte zwischen 2,5 Sprösslingen noch Anfang der sechziger Jahre (der so genannte Heile-Welt-Familien-Bonus) im Westen und nur knapp 0,8 in der DDR nach der Wende (der Lieber-mal-abwarten-was-kommt-Malus).</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Du dann noch als Kreditbetrag 82,2 Millionen (Menschen, nicht Euro) eingibst, zeigt der Rechner Dir an, wann der Stand bei Null ist &#8211; das Geld ist futsch, aber auch die hiesige Menschheit. Jetzt muss Du Dir nur noch die passenden Rahmenbedingungen ausdenken, – Phantasie ist jetzt gefragt. So kannst Du z.B. annehmen, dass es in den nächsten hundert Jahren keine neuen Kriege, Krisen, Erfindungen, Katastrophen, Kulturänderungen oder Seuchen gibt. Da freuen sich alle Kinder, weil sie ja steinalt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Du den Demografen richtig bedient hast, kommt als Zwischenergebnis: In 167 Jahren und 3 Monaten gibt es keine blondgelockten, blauäugigen, Zahlen fetischisierenden Germanen mehr – nur noch MMHs. Selbst schuld, warum haben sie nicht mehr Einsatz gezeigt!</p>
<p style="text-align: justify;">Bei dem Spiel gibt es aber auch <strong>Ereigniskarten</strong> und <strong>Fortpflanzungskarten</strong>. Auf ersteren steht :</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Die Politik liegt weiter auf der faulen Haut und gleicht die höheren Ausgaben als Folge der Arbeitslosigkeit durch Steuerentlastung für Hunde und Millionäre aus: Zurück auf Start.</li>
<li>Die Bundesregierung entwickelt einen ungeahnten Pessimismus und erhöht das Maximalrisiko der Betreiber von Atomkraftwerken und Kinder-Horten auf das Doppelte: Du darfst noch mal würfeln.</li>
<li>Die Nachricht, wieder nichts im Lotto gewonnen zu haben, kommt überraschend. Als Trost will Dir ein Makler ein fantastisches Häuschen anbieten: Drei Felder vorrücken.</li>
<li>Du bist zwar zeugungsbereit, doch fehlt noch eine Kleinigkeit &#8211; ein Mann: Würfle drei mal.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Jetzt kannst Du anfangen mit den Fortpflanzungskarten zu spielen: Mal gibst Du ein, dass jährlich eine Viertelmillion Ausländer zusätzlich einwandern, alle furchtbar fruchtbar. Mal machst Du die Grenzen dicht für alle die weniger als 60.000 Euro pro Jahr verdienen. Mal kriegst Du einen Pluspunkt für gute Familienpolitik, mal verhinderst Du den Nachzug von Familienangehörigen. Als Joker setzt Du im richtigen Moment die Frauengebärfreude-Karte auf der steht: &#8220;Schwangerschaft ist Mega-in&#8221;. Aber Vorsicht: wenn Du eine Se(x)chs würfelst, musst Du ins Zölibat. Um da wieder herauszukommen brauchst Du die Karte, auf der steht &#8220;Nur der Papst weiß was Liebe ist“.</p>
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		<title>Unter 150 Euro: Thalia setzt mit eigenem eReader neue Maßstäbe im deutschsprachigen Buchmarkt und startet in die Zukunft des Lesens</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 21:53:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiner Hänsel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Buchhandelsgruppe Thalia bringt im Oktober ihren eigenen eReader OYO auf den Markt und markiert damit, nach eigener Aussage, &#8220;einen Meilenstein im deutschsprachigen Buchhandel&#8221;. Der OYO verknüpft die Vorteile des Online-Kanals mit der Kompetenz von rund 5.000 Buchhändlerinnen und Buchhändlern. Mit dem preis-leistungsstarken Endgerät und einem umfassenden eBook-Angebot in deutscher Sprache unterstreicht Thalia ihre Multichannel-Kompetenz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_5811" class="wp-caption alignleft" style="width: 257px"><img class="size-full wp-image-5811" title="oyo" src="http://www.frankfurter-magazin.de/wp-content/uploads/2010/09/oyo.jpg" alt="" width="247" height="288" /><p class="wp-caption-text">Foto: Thalia</p></div></p>
<p style="text-align: justify;">Die Buchhandelsgruppe Thalia bringt im Oktober ihren eigenen eReader OYO auf den Markt und markiert damit, nach eigener Aussage, &#8220;einen Meilenstein im deutschsprachigen Buchhandel&#8221;. Der OYO verknüpft die Vorteile des Online-Kanals mit der Kompetenz von rund 5.000 Buchhändlerinnen und Buchhändlern. Mit dem preis-leistungsstarken Endgerät und einem umfassenden eBook-Angebot in deutscher Sprache unterstreicht Thalia ihre Multichannel-Kompetenz und positioniert sich deutlich gegenüber dem eReader-Angebot führender Online-Buchhändler. Insgesamt finden sich zum Verkaufsstart mehrere hunderttausend Titel im vorinstallierten Thalia eBook Shop &#8211; die Anzahl der Titel wird kontinuierlich erhöht. Damit stellt Thalia eines der umfangreichsten Angebote an deutschsprachigen Leseinhalten zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Die digitale Welle hat den deutschsprachigen Buchmarkt erreicht. Prognosen gehen von einem Absatz von bis zu 60 Millionen eBooks bis zum Jahr 2015 allein in Deutschland aus.* Mit unserem eReader OYO fokussieren wir uns auf diese neue Zielgruppe der digitalen Buchbegeisterten und bieten eine einzigartige Verknüpfung von Buchhandelskompetenz mit einem der größten Angebote an deutschsprachigen Leseinhalten&#8221;, erklärt Michael Busch, Geschäftsführer der Thalia Holding, die Entscheidung, einen eigenen eReader zu entwickeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Bislang mangelte es bei der Einführung von eReadern oft an der Preisgestaltung bei der Hardware, fachkundiger und persönlicher Beratung sowie an attraktivem Content. &#8220;Als führende Multichannel-Buchhandlung im deutschsprachigen Raum bringen wir die besten Voraussetzungen mit, die Digitalisierung des Buchmarkts kompetent zu begleiten&#8221;, so Busch weiter. &#8220;Gleichzeitig bieten wir mit dem OYO eine wirkliche Alternative zu den Angeboten großer Online-Player: Unsere Kunden sollen jedes Buch in jeglicher Form bekommen und das in kürzester Zeit, egal wann und wo sie es haben möchten &#8211; das alles bei erstklassiger Beratung und bestem Service. Mit dem OYO unterstreichen wir unsere Multichannel-Kompetenz deutlicher denn je, denn er ist &#8216;Thalia für die Tasche&#8217; und das Bindeglied zwischen Buchhandlung und Online-Shop.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Der OYO wurde im Rahmen der Thalia Pressekonferenz auf der IFA in Berlin präsentiert. Das Lesegerät macht das Thema eReading in Deutschland für den Endkunden interessanter denn je: Als Marktführer für gedruckte und digitale Bücher im deutschsprachigen Raum bietet Thalia mit seinen rund 5.000 Buchhändlerinnen und Buchhändlern fachkundige Beratung und erstklassigen Service aus einer Hand. In rund 300 Buchhandlungen sowie im Online-Shop spielt Thalia so einen entscheidenden Vorteil gegenüber reinen Online-Playern aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei einem Verkaufspreis von 139 Euro zeichnet sich der OYO durch ein erstklassiges Preis-Leistungs-Verhältnis aus und bietet viele technische Highlights: Die WLAN-Funktion ermöglicht einen kabellosen Download; 2 GByte Speicherkapazität schaffen Platz für über 1.000 eBooks und ein hochsensibler Touchscreen sorgt für eine benutzerfreundliche Bedienbarkeit. Ein deutlicher Vorteil für den Kunden: Alle digitalen Bücher, die über den Thalia eBook Shop vertrieben werden, werden in den gängigen eBook-Formaten angeboten und sind nicht nur auf dem OYO, sondern auch auf anderen eReadern lesbar.</p>
<p style="text-align: justify;">Über den OYO kann auf einen speziell entwickelten Thalia eBook Shop zugegriffen werden, der zum Verkaufsstart mehrere hunderttausend Buchtitel beinhaltet und kontinuierlich erweitert wird. Somit steht dem Kunden eines der größten deutschsprachigen eBook-Angebote zur Verfügung, das auch internationale Bestseller enthält. Der Shop verfügt zudem über eine für eBooks optimierte Suchoberfläche. Über einen Menübutton gelangt man unmittelbar in die riesige Thalia-Buchhandlung und kann eBooks auf diese Weise einfach und bequem kaufen, herunterladen und lesen &#8211; jederzeit und ganz ohne einen Computer.</p>
<p style="text-align: justify;">Der OYO ist ab Oktober in allen Thalia Buchhandlungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie im Online-Shop erhältlich. Vorbestellungen sind ab Montag, 6. September auf mein-oyo.com und in allen Thalia Buchhandlungen möglich. Ende des Jahres plant Thalia bereits den Launch des Profi-Modells OYO 3G, welches unabhängig von einer Internetverbindung auch über ein Mobilfunknetz den Download von eBooks ermöglicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>* Quelle: &#8220;eBooks und eReader: Marktpotenziale in Deutschland.&#8221; Kirchner + Robrecht GmbH. 2009</em></p>
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		<title>Petra Pau: Brisanter Sicherheits-Mix nach US-Vorbild ist verboten</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 21:33:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiner Hänsel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Laut &#8216;Spiegel&#8217; will Bundesinnenminister de Maizière das Trennungsgebot zwischen Polizei und Geheimdiensten aufweichen. Dazu erklärt Petra Pau, Mitglied im Vorstand der Fraktion DIE LINKE und im Innenausschuss:
&#8220;Dasselbe haben Schäuble und Schily auch schon versucht und partiell praktiziert. Thomas de Maizière reiht sich mit seinem Versuch, in Deutschland ein FBI durch die Hintertür einzuführen, unrühmlich in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Laut &#8216;Spiegel&#8217; will Bundesinnenminister de Maizière das Trennungsgebot zwischen Polizei und Geheimdiensten aufweichen. Dazu erklärt Petra Pau, Mitglied im Vorstand der Fraktion DIE LINKE und im Innenausschuss:</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Dasselbe haben Schäuble und Schily auch schon versucht und partiell praktiziert. Thomas de Maizière reiht sich mit seinem Versuch, in Deutschland ein FBI durch die Hintertür einzuführen, unrühmlich in die Reihe seiner Amtsvorgänger ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Gleichwohl bleibt die Trennung von Polizei und Geheimdiensten per Grundgesetz geboten. Oder deutlicher formuliert: Ein brisanter Sicherheits-Mix nach US-Vorbild ist hierzulande verboten. Und das ist gut so. Innenminister de Maizière wäre deshalb gut beraten, die Rahmenvereinbarung für eine engere Zusammenarbeit zwischen Verfassungsschutz und BKA zu stoppen.&#8221;</p>
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		<title>ViewSonic enthüllt auf der IFA den weltweit ersten Dual-Boot (Android/Windows) 10&#8243; Tablet-PC</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 21:27:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiner Hänsel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ViewSonic stellt mit dem ViewPad 100 den weltweit ersten Dual-Boot Tablet-PC vor. Das 10&#8243; Tablet beinhaltet sowohl eine Vollversion von Windows 7 Home Premium als auch Google Android 1.6.
Die Kombination der beiden Betriebssysteme vereint die Schnelligkeit und Portabilität eines Android-basierten Betriebssystems mit der Leistung und Kompatibilität eines Windows-Systems. Damit ist das ViewPad 100 ideal für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-5802" title="ViewSonic" src="http://www.frankfurter-magazin.de/wp-content/uploads/2010/09/164431_bild.jpg" alt="" width="240" height="202" />ViewSonic stellt mit dem ViewPad 100 den weltweit ersten Dual-Boot Tablet-PC vor. Das 10&#8243; Tablet beinhaltet sowohl eine Vollversion von Windows 7 Home Premium als auch Google Android 1.6.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Kombination der beiden Betriebssysteme vereint die Schnelligkeit und Portabilität eines Android-basierten Betriebssystems mit der Leistung und Kompatibilität eines Windows-Systems. Damit ist das ViewPad 100 ideal für alle, die mit Android unterwegs schnell ihre E-Mails checken oder im Internet surfen möchten, und dennoch nicht auf die gewohnte Windows PC-Umgebung verzichten wollen. USB-Anschluss, Videoausgabe via Mini-VGA, Unterstützung von Adobe Flash und die Möglichkeit, Präsentationen und Word-Dokumente zu erstellen, machen das ViewPad 100 zum perfekten Allround-Tablet.</p>
<p style="text-align: justify;">Aufgrund seines geringen Gewichts ist das ViewPad 100 der ideale mobile Begleiter. Die integrierte 16 GB Solid State Disk (SSD) ermöglicht im Vergleich zu herkömmlichen Festplatten einen schnelleren Systemstart und kürzere Zugriffszeiten. Für eine längere Betriebsdauer sorgen ein energiesparender Intel Atom N455 1.66 GHz Prozessor und 1 GB DDR3 RAM.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die Bedienbarkeit ist in jeder Hinsicht überzeugend. Dank des kapazitiven 10&#8243; Multitouch-LED-Screens mit einer Auflösung von 1024 x 600 Bildpunkten, Wi-Fi und Bluetooth-Konnektivität sowie dem G-Sensor, der die Darstellung bei einer Drehung des Bildschirms automatisch anpasst, muss der Nutzer auf keinen Komfort verzichten. Weitere Ausstattungsmerkmale sind ein microSD-Slot für Speicherkarten mit einer Kapazität bis 32 GB, Assisted GPS für schnellere Positionsbestimmung, zwei USB-2.0-Anschlüsse und eine integrierte 1,3-Megapixel-Webcam.</p>
<p style="text-align: justify;">ViewSonic präsentiert das ViewPad 100 auf der IFA 2010 in Berlin in Halle 14.1, Stand 107.</p>
<p style="text-align: justify;">Das ViewSonic ViewPad 100 ist ab Oktober zum empfohlenen Verkaufspreis von voraussichtlich 549,- EUR verfügbar.</p>
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		<title>Luftverkehrssteuer: Freie Bahn für Tiefflieger?</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 20:57:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Pöschla</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Bundesregierung hat eine Luftverkehrssteuer beschlossen. Für eine Flugreise von einem deutschen Flughafen zu einem maximal 2.500 km entfernten Ziel werden acht Euro fällig. Bei einer Entfernung zwischen 2.500 und 6.000 km beträgt die Abgabe 25 Euro, darüber hinaus 45 Euro. Innerdeutsche Flüge werden mit 16 Euro belastet, weil das Flugzeug dann zweimal in Deutschland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a title="Arrivals &amp; Departure Board" href="http://www.flickr.com/photos/49471007@N03/4943843753/" target="_blank"><img style="border: 0px initial initial;" src="http://farm5.static.flickr.com/4081/4943843753_a0c572ce44_m.jpg" border="0" alt="Arrivals &amp; Departure Board" width="240" height="160" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: JuntosWorldwide</p></div></p>
<p style="text-align: justify;">Die Bundesregierung hat eine Luftverkehrssteuer beschlossen. Für eine Flugreise von einem deutschen Flughafen zu einem maximal 2.500 km entfernten Ziel werden acht Euro fällig. Bei einer Entfernung zwischen 2.500 und 6.000 km beträgt die Abgabe 25 Euro, darüber hinaus 45 Euro. Innerdeutsche Flüge werden mit 16 Euro belastet, weil das Flugzeug dann zweimal in Deutschland abhebt; Zubringerflüge und Frachtverkehr sind von der Steuer ausgenommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die deutsche Lufthansa hat bereits reagiert und in ihren Cockpits die Copiloten durch Steuerberater ersetzt. Die Billigflieger hingegen wollen ihre Fluggäste künftig als &#8220;Sparpaket&#8221; deklarieren und mit Frachtmaschinen befördern. Allerdings sind solche Mogeleien hochriskant, denn die Bundesregierung wird CDs mit den Daten aller Flugschreiber kaufen. Ertappte Flugsteuerbetrüger erhalten vom Finanzamt einen Festsetzungsbescheid und müssen dann bis zu zwei Wochen lang auf dem Flughafen festsitzen. Im Fall einer Flugzeugentführung lassen sich die außerplanmäßig geflogenen Kilometer natürlich von der Steuer absetzen. Dazu ist lediglich ein Freistellungsantrag mit der notariell beglaubigten Unterschrift des Geiselnehmers einzureichen. Auch bei einem Absturz unmittelbar nach dem Start wird die neue Abgabe nicht fällig, denn dann sind Abflug- und Zielflughafen gleich, was rechtlich als Rundflug gilt und somit der Vergnügungssteuer unterliegt.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Koalition berät man derweil über weitere Abgaben: So soll bei Flügen über landschaftlich besonders reizvolle Gegenden (Alpen, Uckermark) eine Panoramasteuer erhoben werden &#8211; und zwar auch von blinden Passagieren. Finanzexperten bezweifeln jedoch, dass die Einnahmen aus der Luftverkehrssteuer das Haushaltsdefizit verringern können,  denn schließlich handele es sich um Luftbuchungen. Übrigens: Geistige Tiefflüge werden von der Abgabe nicht erfasst. Man darf daher auch im Flugzeug Thilo Sarrazins Buch steuerfrei lesen.</p>
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		<title>Antimaterie beim Italiener</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 10:05:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anjo Haase</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im All forscht man nach Antimaterie, dabei ist sie direkt bei uns vor der Haustür.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Im All forscht man nach Antimaterie, dabei ist sie direkt bei uns vor der Haustür.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-5786" title="PastaAntipasti" src="http://www.frankfurter-magazin.de/wp-content/uploads/2010/09/PastaAntipasti.jpg" alt="" /></p>
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		<title>Deutschland schafft an: Geheimer Mitschnitt zwischen Starautor und der Deutschen Verlagsanstalt aufgetaucht</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 09:53:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Bunzenthal</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dem Frankfurter Magazin wurde ein geheimer Mitschnitt eines Gesprächs zwischen dem Marketingchef R. H. der Deutschen Verlagsanstalt (DVA) und ihrem Starautoren T. S. aus F. zugespielt. Wir veröffentlichen die Aufzeichnung hier ungekürzt.
RH: Sie wollen ein Buch schreiben über die genetische Veranlagung von Juden und Türken. Das  ist eigentlich in Deutschland noch ein Tabu.
TS: Genau dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="zw-12ac74aaf617ELsR520ae9f" style="text-align: justify;"><strong>Dem Frankfurter Magazin wurde ein geheimer Mitschnitt eines Gesprächs zwischen dem Marketingchef R. H. der Deutschen Verlagsanstalt (DVA) und ihrem Starautoren T. S. aus F. zugespielt. Wir veröffentlichen die Aufzeichnung hier ungekürzt.</strong></p>
<p id="zw-12ac7380f63n07CZg20ae9f" style="text-align: justify;"><em>RH: Sie wollen ein Buch schreiben über die genetische Veranlagung von Juden und Türken. Das  ist eigentlich in Deutschland noch ein Tabu.</em></p>
<p id="zw-12ac738fce1vg28d20ae9f" style="text-align: justify;">TS: Genau dieser Tabu-Bruch eines Mannes des öffentlichen Lebens sorgt ja für die Auflage. Jede Binsenweiheit, die entsprechend kommentiert und schlussgefolgert wird, sorgt für jeweils mindestens 50.000 Stück  Auflage.</p>
<p id="zw-12ac73a9348i6C7ni20ae9f" style="text-align: justify;"><em>RH: O.K. , was sind Ihre Quellen?</em></p>
<p id="zw-12ac73acc46b6BPRi20ae9f" style="text-align: justify;">TS: Im Wesentlichen eine Rede des Reichsinnenministers Wilhelm Frick aus dem Jahr 1933.</p>
<p id="zw-12ac73b5a01qW-AKf20ae9f" style="text-align: justify;"><em>RH: Das sollten wir aber nicht zu deutlich herausstreichen &#8211; könnte doch etwas abschrecken!</em></p>
<p id="zw-12ac73bea4e5tg7ie20ae9f" style="text-align: justify;">TS: Gut, es reicht ja auch die Behauptung aufzustellen, Türken und Juden seien dümmer &#8211; keiner kann das Gegenteil beweisen.</p>
<p id="zw-12ac73d478fbPiT-L20ae9f" style="text-align: justify;"><em>RH: Und was ist mit den jahrhundertelangen Geschäftserfsolgen der Juden?</em></p>
<p style="text-align: justify;">TS: Das ist das Gerissenheits-Gen.</p>
<p id="zw-12ac73d8696BMHui220ae9f" style="text-align: justify;"><em>RH: Haben Sie nicht selbst Migrationshintergrund?</em></p>
<p id="zw-12ac73ddc71qOwBT20ae9f" style="text-align: justify;">TS: Natürlich, ich stamme von den Hugenotten ab, die wegen der Intoleranz der Franzosen fliehen mussten, ich weiß wovon ich spreche.</p>
<p id="zw-12ac73e95b6uH787X20ae9f" style="text-align: justify;"><em>RH: Aber die 100.000-Grenze der Auflage werden wir mit dieser Mischung aus Banalität und Ideologie nicht sofort überschreiten.</em></p>
<p id="zw-12ac73f5100vB27D20ae9f" style="text-align: justify;">TS: Sie unterschätzen die Sensations-Gier der Medien am Ende der sommerlichen Saure-Gurken-Zeit.</p>
<p id="zw-12ac74010c4Qv8hM20ae9f" style="text-align: justify;"><em>RH: Herr S. als Ungeheuer von Loch Nerss, interessant. Aber das Buch soll sich ja auch noch  später verkaufen. Wir haben immerhin eine beträchtliche Startauflage eingeplant.</em></p>
<p id="zw-12ac741b707Hb59EM20ae9f" style="text-align: justify;">TS: Keine Angst, nach der zehnten Talk Show sehe ich die halbe Million in Aussicht.</p>
<p id="zw-12ac743a7faSJfWsM20ae9f" style="text-align: justify;"><em>RH: Jetzt verstehe ich, wieso man Sie zum Finanzsenator von Berlin gemacht hat. Aber könnte nicht unser guter Ruf als  Random House Tochter und Bertelsmann Enkelin Schaden nehmen?</em></p>
<p id="zw-12ac745d238EvkMlp20ae9f" style="text-align: justify;">TS: Quatsch, die Leute regen sich über die Autoren auf, aber nicht über die Urheber der ganzen Chose.</p>
<p id="zw-12ac746b781WxpfNW20ae9f" style="text-align: justify;"><em>RH: Sie sprechen ja auch vielen Deutschen aus der Seele.</em></p>
<p id="zw-12ac746fe53SZWLJi20ae9f" style="text-align: justify;">TS: Stimmt, aber die, die sich selbst bestätigt fühlen, werden das Buch seltener kaufen als die, die sich  gern darüber aufregen möchten.</p>
<p id="zw-12ac747a41dAZGsSG20ae9f" style="text-align: justify;"><em>RH: Welche Medienstrategie sschlagen  Sie vor?</em></p>
<p id="zw-12ac74837f9bCVW9q20ae9f" style="text-align: justify;">TS: In einzelnen, konservativen Blättern zuspitzen, Gift verspritzen und die  Reaktion aussitzen.</p>
<p id="zw-12ac748b4b6WtcwdR20ae9f" style="text-align: justify;"><em>RH: Nun denn, lassen Sie uns von der Dummheit der Öffentlichkeit profitieren.</em></p>
<p id="zw-12ac7491cc6RPw8G-20ae9f" style="text-align: justify;">TS: Profit ist das richtige Stichwort. Wenn wir über 100.000 sind, möchte ich gern einen höhheren Autorenanteil.</p>
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		<title>China experimentiert mit Untoten</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 09:15:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz Jacobi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufmacher]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Justiz]]></category>
		<category><![CDATA[Kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Todesstrafe]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Ständige Ausschuss des Volkskongresses der Volksrepublik China berät derzeit über eine Gesetzesreform, die in der Praxis weniger Todesurteile zur Folge hätte. Die Chinesen haben inzwischen eben auch den Humankapitalansatz von uns geklaut und wollen eigentlich nicht mehr so gern ihre Fußballstadien für die gewaltsame Entleibung von jährlich immerhin einigen Tausend Delinquenten zweckentfremden, wo man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-5775" title="china" src="http://www.frankfurter-magazin.de/wp-content/uploads/2010/08/china.jpg" alt="" width="220" height="130" />Der Ständige Ausschuss des Volkskongresses der Volksrepublik China berät derzeit über eine Gesetzesreform, die in der Praxis <a href="http://www.welt.de/die-welt/politik/article9165113/Antiquitaetenschmuggler-werden-nicht-mehr-hingerichtet.html" target="_blank">weniger Todesurteile</a> zur Folge hätte. Die Chinesen haben inzwischen eben auch den Humankapitalansatz von uns geklaut und wollen eigentlich nicht mehr so gern ihre Fußballstadien für die gewaltsame Entleibung von jährlich immerhin einigen Tausend Delinquenten zweckentfremden, wo man die doch auch anderweitig bestrafen und dabei noch was davon haben könnte. Dreizehn von derzeit 68 Tatbeständen werden in Zukunft anderweitig geahndet werden. Wie? Nach knallharten Recherchen wurden uns nun geheime Informationen über neuartige Strafmethoden zugespielt, bei denen es einem nicht minder kalt den Rücken herunterläuft:</p>
<p style="text-align: justify;">Wer seltene Tierarten, etwa einen Panda, in der Hosentasche außer Landes zu schmuggeln versucht und dabei erwischt wird, sieht sich binnen weniger Wochen wahrscheinlich mit einer Zahnbürste und etwas Spülmittel in Shanghai vor der Aufgabe, den ganzen Dreck nach der Expo 2010 wegzuschrubbeln. Für ganz fixe Zeitgenossen liegt in Beijing noch meterhoch zusammengefegtes Konfetti von den Olympischen Spielen 2008, das darauf wartet, mit etwas Spucke und Klebstoff zu einem zwei mal drei Kilometer großen Porträt des Großen Vorsitzenden veredelt zu werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Schmuggler von Kulturgütern hingegen dürfte das Vorhaben, solcherlei Schandtat mit Endloswiederholungen von Jackie Chans Mulan-Soundtrack in der Acapellaversion zu belohnen, davor abschrecken, auch noch die chinesische Mauer Stück für Stück bei eBay zu verscherbeln. Wertvolle Metalle sind ebenfalls beliebtes Hehlergut. Sollte sich ein schlimmer Finger beim Verticken von Wolfram finden, so wird er solange aus China verbannt, bis er mindestens soviel Wolfram, wie Jackie Chan tragen könnte, bei der asiatischen Konkurrenz in Korea geklaut und nach China verfrachtet hat. Also sehr lange.Finanzbetrug wird nach dem europäischen Strafmodell einfach mit einer fetten Abfindung bedacht werden.  Rechtspädagogen begrüßen diesen Schritt. Karl Theodor zu Westermehrin, außenpolitischer Gagschreiber  der FDP, erklärte, die sei ein wichtiger Schritt zu mehr Plutokratie und Stabilität.</p>
<p style="text-align: justify;">Schließlich wird eine Altersgrenze alle Straftäter über 75 Jahren vor dem fremdverursachten Tod bewahren. In hohem Alter verarmte Chinesen also, die vor dem Hungertod keinen anderen Ausweg mehr sehen, als einen mit Wolfram und Steinen der Großen Mauer ausgestopften, tönernen Panda aus der Ming Dynastie zu stehlen, zu verkaufen und versäumen, diese Einkünfte bei der Steuererklärung dem Finanzamt zu unterschlagen, die werden schon bald nach Deutschland zwangsemigriert – als politische Flüchtlinge. Dort ist die Rente ab 75 inzwischen nur noch eine Frage der Zeit und China schlägt durch die Kaputtverrentung seines ärgsten Exportkonkurrenten gleich zwei Fliegen mit einer Klappe. Schon Konfuzius sagte im Lúnyu: &#8220;Kann man aber nur auf eine nicht erstrebenswerte Art zu Reichtum gelangen, so lasse ich es und folge dem, was mir Spaß macht.&#8221; Ebendrum.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p><a class="FlattrButton" rev="flattr;button:compact;" href="http://www.frankfurter-magazin.de/?p=5768"></a></p>
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		<title>Allen Protesten zum Trotz: Stuttgart 21 schlägt ein</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 17:25:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raymund Krauleidis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufmacher]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>
		<category><![CDATA[21]]></category>
		<category><![CDATA[Abriss]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptbahnhof]]></category>
		<category><![CDATA[Protest]]></category>
		<category><![CDATA[Rüdiger Grube]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Mappus]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>

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		<description><![CDATA[Jubel in Karlsruhe &#8211; 58 Jahre nach der Gründung von Baden-Württemberg kann sich die badische Metropole endlich begründete Hoffnungen auf den Titel &#8220;Landeshauptstadt&#8221; machen.



Wen oder was Ministerpräsident Mappus und Bahnchef Grube als nächstes kaputt machen wollen, ist zur Stunde noch unklar…
.
(c) Holtschulte / Krauleidis 2010
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Jubel in Karlsruhe &#8211; 58 Jahre nach der Gründung von Baden-Württemberg kann sich die badische Metropole endlich begründete Hoffnungen auf den Titel &#8220;<em>Landeshauptstadt</em>&#8221; machen.</strong></p>
<p style="clear: both;">
<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.frankfurter-magazin.de/wp-content/uploads/2010/08/stuttgart21.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5733" title="stuttgart21" src="http://www.frankfurter-magazin.de/wp-content/uploads/2010/08/stuttgart21.jpg" alt="" /></a></p>
<p style="clear: both;">
<p style="text-align: justify;">Wen oder was Ministerpräsident Mappus und Bahnchef Grube als nächstes kaputt machen wollen, ist zur Stunde noch unklar…</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
<em>(c) <a href="http://www.totaberlustig.de" target="_blank">Holtschulte</a> / <a href="http://www.krauleidis.com" target="_blank">Krauleidis</a> 2010</em></p>
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		<title>Werbebeilage von Dovmann Gesichtspflege</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 22:49:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Jentsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufmacher]]></category>
		<category><![CDATA[Cartoons]]></category>
		<category><![CDATA[Anti-Aging]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsttäuschung]]></category>
		<category><![CDATA[Werbeterror]]></category>
		<category><![CDATA[Wunderheiler]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch als Untoter muss man nicht völlig scheisse Aussehen! Dovmann-Pflege, Pflege mit System!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" href="http://www.frankfurter-magazin.de/wp-content/uploads/2010/08/gruftis2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5724" src="http://www.frankfurter-magazin.de/wp-content/uploads/2010/08/gruftis2.jpg" alt="" /></a></p>
<p><a class="highslide" href="http://www.frankfurter-magazin.de/wp-content/uploads/2010/08/gruftis3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5725" src="http://www.frankfurter-magazin.de/wp-content/uploads/2010/08/gruftis3.jpg" alt="" /></a></p>
<p><a class="highslide" href="http://www.frankfurter-magazin.de/wp-content/uploads/2010/08/gruftis4.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5726" src="http://www.frankfurter-magazin.de/wp-content/uploads/2010/08/gruftis4.jpg" alt="" /></a></p>
<p><a class="highslide" href="http://www.frankfurter-magazin.de/wp-content/uploads/2010/08/gruftis5.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5727" src="http://www.frankfurter-magazin.de/wp-content/uploads/2010/08/gruftis5.jpg" alt="" /></a></p>
<p style="text-align: left"><a href="http://www.cynomade.de" target="_blank">www.cynomade.de</a></p>
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